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Zeit der Schwerter
Teil 2
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Was ist Zeit der Schwerter?

"Zeit der Schwerter", kurz ZDS, ist ein Zusammenschluss gleichgesinnter Kämpfer, die "Reenactment Combat Fighting" nach dem von Roger Martin verfassten Codex-ZDS betreiben. ZDS-Mitglieder finden sich in unterschiedlichen Konstellationen zu gemeinsamen Aktivitäten zusammen und bieten einander gegenseitige Unterstützung in unterschiedlichen Belangen, z.B. bei Veranstaltungen oder Trainings an.

Ursprünglich wurde "Zeit der Schwerter" 2005 unter Beteiligung verschiedener Gruppe aus dem Rheinland von Roger Martin gegründet. ZDS ist kein Verein, Verband oder ähnliches Gebilde, sondern ein Netzwerk von untereinander unabhängigen Einzelpersonen, Gruppen und Vereinen. Der Beitritt zum Netzwerk sowie die Nutzung der Trainings oder anderer, im Netzwerk angebotenen Aktivitäten, ist völlig zwang- und kostenlos.

ZDS ermöglicht es, mit Gleichgesinnten den Freikampf mit Frei- bzw. Schaukampfwaffen im Semi-Vollkontakt zu bestreiten bzw. zu trainieren. Die gemeinsame Schnittstelle zwischen den einzelnen Kämpfern ist das zu Grunde liegende Regelwerk. Das Regelwerk - der Codex-ZDS - ist auf maximale Sicherheit bei gleichzeitig größtmöglichem Realismus ausgelegt. So wird die Verletzungsgefahr minimiert und die Kämpfe sind dennoch publikumswirksam. Bei ZDS wird das Freifechten vor allem als ein Sport angesehen. Das Hauptaugenmerk liegt hier vor allem auf effiziente Bewegungen und taktisches Handeln im Einzel- und Gruppenkampf.

 

Kein festgelegter Darstellungszeitraum

Bei "Zeit der Schwerter" gibt es keinen festgelegten Darstellungszeitraum. Jede(r) Gruppe/Kämpfer entscheidet für sich, in welchem Rahmen sich der entsprechende Darstellungszeitraum bewegt.

Die militärische Darstellungen der bisher angeschlossenen Einzelpersonen, Gruppen und Vereine reicht vom frühmittelalterlichen Alamannen über Wikinger bis zum spätmittelalterlichen Landsknecht. Die Darstellung ist für das Kampfsystem völlig unerheblich.

Den Anspruch an die Darstellung legt dabei jede Einzelpersonen, jede Gruppe und jeder Vereine selbst fest. Es ist üblich, dass die Darstellung an die Veranstaltungen angepasst wird.


ZDS bietet Vorteile

Für angeschlossene Personen, Gruppen und Vereine

  • Die Nutzung des Netzwerks zur gegenseitigen Unterstützung in unterschiedlichen Belangen, nicht nur zum Kämpfen.
  • Kämpfer kennen andere gleichgesinnte Kämpfer in ihrer Umgebung.
    Das ist besonders für Einzelpersonen und kleine Gruppen interessant. Es wird den Kämpfern so ermöglicht mit Gleichgesinnten den Freikampf mit Frei- bzw. Schaukampfwaffen zu bestreiten bzw. zu trainieren.
    Das ist möglich, da mit dem Codex-ZDS ein einheitliches Regelwerk und einheitliche Sicherheitsstandards zu Grunde liegen.
  • Freie Feldschlachten bestreiten, in denen alle Teilnehmer, dank des einheitlichen Regelwerks, einen einheitlichen und sicheren Umgang mit Frei- bzw. Schaukampfwaffen pflegen.
  • Viel Spaß zusammen haben, nicht nur beim gemeinsamen Kämpfen!

 

Für Veranstalter:

  • Es steht ein sicheres Regelwerk für große und kleine Schlachten mir unterschiedlichen Waffen zur Verfügung. Über die Einhaltung der Regeln wachen entsprechend eingesetzte Marschälle.

 


 

Schwertkampf als Sport

Der Waffengang so wie "Zeit der Schwerter" ihn praktiziert, ist ein Mannschaftssport mit unterschiedlichen Gruppengrößen und Zusammenstellungen in Punkto Bewaffnung. Dabei wird das Freifechten vor allem als ein Sport angesehen, der dem Kämpfer viel abverlangt und den Charakter bildet. Das Hauptaugenmerk liegt hier vor allem auf effizienten Bewegungen und taktischem Handeln im Einzel- sowie Gruppenkampf.

Freikampf

Freikampf ist ein Kampfstil, bei dem es keinerlei Choreografie, also Absprachen gibt. Die Kämpfer versuchen ihre Gegner dabei mit ihren Schaukampfwaffen zu treffen ohne selbst dabei getroffen zu werden. Für Große Feldschlachten ist Freikampf die einzig sinnvolle Variante. Man kann schließlich dutzende oder gar hunderte von Kämpfern nicht ordnungsgemäß und sicher choreografieren. Damit Freikampf sicher funktioniert, ist jahrelanges Training bezüglich eines kontrollierten Waffengebrauchs und ein auf Sicherheit ausgelegtes Regelwerk erforderlich.

 

Einheitliches Trainingskonzept

Für den Freikampf nach dem Codex-ZDS ist es völlig egal, ob Kämpfer bereits Vorkenntinsse im Freikampf nach anderen Systemen mitbringen, Schaukämpfer, oder gänzliche Anfänger sind. Je nach Kentnissstand können individuell Traningsinhalte angeboten, bzw. Techniken verbessert werden.

Das ZDS-Trainingskonzept

 
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